Samstag, 20. April 2013

wie willst du mich vertsehen, wo ich das doch selber nicht vertsehe?

Spar dir deine Lügen. Sag nicht, dass du mich verstehen könntest!

Denn wie soll mich jemand verstehen, der das nie erlebt hat?
Du hast keine Ahnung, wie es mir geht, denn du kennst das nicht.


Du hast nie nächtelang durchgeweint, bis in die frühen Morgenstunden im Bett gesessen und nachgedacht.

Du hast nie jede Nacht aufs Neue vor Verzweiflung in deine Kissen geschrien und dich gefragt,
wann es endlich aufhört.

Du hast nie alles für jemanden gegeben und dabei alles verloren.

Du hast keine Ahnung, wie es sich anfühlt, wenn man die Hoffnung verliert, das Einzige was einem noch geblieben war, wie es sich anfühlt, wenn das Vertrauen verloren geht und Versprechen gebrochen werden.

 Du kennst nicht das Gefühl, wenn man beginnt zu zittern und einem heisse Tränen über die Wangen laufen, unaufhaltsam, wenn man erkennt, dass man verliert.

Du weisst nicht, wie es ist, wenn es einem den Atem nimmt, wie das Gefühl ist an den Tränen zu ertrinken, an dem Schmerz zu ersticken.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen